Folge 24: Als Wetterprognosen noch unmoralisch waren - 175 Jahre Wettervorhersage in Österreich

„Die Wetterprognose ist unmoralisch und charakterschädigend für einen Meteorologen.“ – Mit diesem überraschenden Zitat starten wir eine Reise durch 175 Jahre Wettervorhersage in Österreich.

Wie wurden eigentlich aus einzelnen Beobachtungen schlussendlich moderne Wettermodelle? Dafür sprechen wir unter anderem über Karl Kreil und die Gründung der Zentralanstalt für Meteorologie und Erdmagnetismus im Jahr 1851. Wie hat die Telegrafie die Wettervorhersage revolutioniert und wie lange hat eigentlich die Berechnung einer Wetterprognose anno dazumals gedauert? Am Ende landen wir irgendwann bei (Super-)Computern, Satelliten und Radiosonden.  

Und wir fragen uns: Haben wir das Wetter inzwischen eigentlich geknackt? Und das ist gar nicht so einfach zu beantworten – denn die Atmosphäre ist ein chaotisches System... 

Von handgeschriebenen Messwerten bis zu modernen Ensembleprognosen: So hat sich die Wettervorhersage in 175 Jahren verändert.

Satellitenaufnahme eines Hurrikans

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Satellitenaufnahme von Hurrikan Carla (1961). © NASA/NOAA via Wikimedia Commons (gemeinfrei)

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